rapidite 09/17 ekh im November 2017

 

zur geschichte >>> SONDERRAPIDITÈ 10 jahre ekh // juni 2000

>>> termine / programmübersicht

artikel, texte, aufrufe:

>Zur eigenen Geschichte #1: Blutnacht von Genf

>Infomaden & HausBibliothEKH laden zum offenen Treffen

>Update Raumprojekt Anarchistisches Café


>Zur eigenen Geschichte #2 Georg Elser

>„Strache hetzt, Kurz schiebt Ab Das ist dasselbe Rassistenpack“...

>Gedenkrundgang 2017 in Döbling

>KEIN STAAT WIRD UNS BEFREIEN


Die Rapidite gibts auch auf oldschool-papier, gratis, jedoch hoffentlich nicht völlig umsonst zugeschickt. Schreibt uns einfach ein mail mit eurer adresse an:
rapidite[at].med-user.net, subject: rapidite

 

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Zur eigenen Geschichte #1: Blutnacht von Genf


Ungefähr 8 000 Menschen demonstrierten am 9. November 1932 gegen eine Veranstaltung der frontistischen
Union nationale in Genf. Beim Aufeinandertreffen von Rechten und Linken wurde die völlig überforderte Polizei durch die Lausanner Rekrutenschüler (in der 6. Ausbildungswoche) verstärkt.
Diese wurden durch die Menschenmenge und nicht durch die leeren Gassen an die „gefährdete Sperre“ geleitet. Die Menge entwaffnete die Rekruten und machten rund ein Dutzend Gewehre, Bajonette und Helme unbrauchbar. Daraufhin befahl der Kompaniekommandant den Rückzug und gruppierte seine Truppe vor dem Palais des Expositions neu. Die Rekruten wurden von 200 bis 300 größtenteils Schaulustigen umringt und verspottet.
Aus Überforderung und Panik gab Kommandant nach unzureichenden Warnrufen den Schießbefehl.
13 Menschen wurden getötet und ungefähr 60 verletzt.

Die militärische und gerichtliche Untersuchung waren nur darauf angelegt, die Schuld der Sozialisten zu beweisen. Sie wurden begleitet von einer beispiellosen Repressionswelle. Eine Diskussion über die Verantwortung des Militärs, der Regierung und der Faschisten lehnte sowohl das Bundesgericht als auch der Nationalrat ab. Erst in den 80er Jahren begann die bürgerliche Seite anzuerkennen, dass das Verhalten von Regierung, Armee und Faschisten die Katastrophe heraufbeschworen hat. Am 9. November 1982 wurde beim Plainpalais ein Gedenkstein für die Opfer mit der Inschrift Plus jamais ca (nie mehr so etwas) aufgestellt.

 


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Infomaden & HausBibliothEKH laden zum offenen Treffen

Wir das Infomaden Infoladen- und BibliothEKHs-Kollektiv suchen personelle Unterstützung.
Falls du Interesse hast, im Infoladen, oder der Bibliothekh mitzumachen, komm zu unserem offenen Treffen, am 10.11.2017 um 16h in den Infoladen im EKH.

Was umfasst eigentlich die Tätigkeit in einem Infoladen oder der BibliothEKH?
Die Bandbreite der in Infoläden vertretenen Inhalte reicht von Flüchtlingspolitik
und Antifaschismus über Feminismus und Gender bis hin zu Repression,
Knast und Gefangene, soziale Kämpfe, linksradikale Politik im Allgemeinen,
Globalisierung, sowie Internationalimus, Antinationalismus, Drogen, (Sub)
Kultur und vielem mehr (wobei die Reihenfolge nicht hierarchisch und abschließend
gemeint ist).
Infoläden werden genutzt und getragen von Menschen mit unterschiedlichsten
politischen Überzeugungen aus dem undogmatischen linksradikalen Spektrum.
Hier wurden und werden Informationen zumeist in Form von Zeitschriften,
Broschüren und Flugblättern aber auch Büchern,Videos und Ton- und Datenträgern
gesammelt, diskutiert und verbreitet.

Die Arbeit umfasst aber auch die Organisation und/oder Teilnahme von/ an Aktionen, Veranstaltungen und Demonstrationen zu unterschiedlichen Themen und die Platzierung linker Inhalte und
Debatten in der Öffentlichkeit. Im Erdgeschoß des EKHs, in den Räumen
des Infoladens integriert, gibt es eine kleine aber feine Bibliothek mit mehr
als 5.000 Büchern zu den verschiedensten (linken) Themen, darunter auch vergriffene
Raritäten. Unter anderem findet ihr dort Bücher zu:National-sozialismus,
Faschismus,Holocaust, Neofaschismus, die neue Rechte, Antifa,
Feminismus, Frauenbewegung, Spanischer Bürgerkrieg, Anarchismus, Hausbesetzung,
soziale Bewegungen, Widerstand, bewaffnete Kämpfe, Justiz, Arbeit,
Faulheit, Sozialismus, Kommunismus, politische Theorien, Existenzialismus,
Ökologie, RäuberInnen, PiratInnen, Belletristik, Satire, ... u.v.m

Die Tätigkeiten in der BibliothEKH umfassen vor allem, die erworbenen oder
gespendeten Bücher zu kategorisieren, katalogisieren und in den gemeinsam mit
der Bibliothekh von unten geführten Online-Katalog aufzunehmen. Weiters
gibt es auch gemeinsam mit dem Infomaden Kollektiv organisierte Büchertische
und Veranstaltungen (wie z.B.: Lesungen, Konzerte, Infoveranstaltungen zu den unterschiedlichsten politischen
Themen).

 

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Update Raumprojekt Anarchistisches Café

Was ist nun eigentlich aus dem Raumprojekt geworden?
Im April haben wir dank der Unterstützung vieler Menschen erste Kohle für die Raumsuche in Wien aufstellen
können. Nach kurzer Zeit mussten wir leider feststellen, dass die Mieten in Wien dermaßen hoch sind, dass wir
einen ganzen Raum in derzeitiger Besetzung nicht stemmen können. Da unser Wunsch nach einem anarchistischen
Treffpunkt in Wien aber nach wie vor groß ist, haben wir beschlossen uns nach anderen Möglichkeiten
umzusehen, um unsere Ideen umsetzen zu können.

So entstand noch vor dem Sommer das Anarchistische Café im Perpetuum Mobile. Das Anarchistische
Café soll es ermöglichen den Austausch unter Anarchist*innen in Wien zu fördern. Dafür veranstalten
wir regelmäßig Diskussionen rund um gelebten Anarchismus tauschen uns aus über Erfahrungen im Kampf
gegen alltägliche Formen der Unterdrückung und teilen unsere persönlichen und kollektiven Revolutionsvorstellungen.

Wir kommen zusammen zu Filmabenden und kochen gemeinsam vegan. Dazu laden wir alle
Anarchist*innen und Interessierte gerne ein! Ein Ziel des Projekts ist es antiautoritäre Inhalte zugänglich und greifbar zu machen und dabei möglichst auch Szenegrenzen zu überschreiten. Es ist uns wichtig unsere Inhalte so zu
gestalten, dass auch unsere Nachbar*innen und jüngere Menschen zum gemütlich Zusammenkommen und über
Anarchie plaudern vorbei kommen können. Um dies zu ermöglichen, findet mindestens eine Veranstaltung im
Monat auf Englisch statt und es gibt eine kleine Bücherei zum Ausleihen anarchistischer Literatur. Wir freuen uns,
falls ihr die anarchistische Leseecke mit Büchern oder Broschüren unterstützen wollt!

Was uns noch wichtig ist: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Diskussionen über Theorien gut und
wichtig sind, um unsere Analysen zu schärfen. Dabei wollen wir uns immer bewusst halten, dass es aber
genauso wichtig ist, persönliche Auseinandersetzungen über Dominanz im zwischenmenschlichen Umgang anzukurbeln, um daraus gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Unsere Veranstaltungen wollen wir daher auch
dazu nutzen, uns Zeit zu nehmen um Stimmungen und Spannungen anzusprechen und gemeinsam Ideen zu
spinnen, wie wir in Zukunft unsere Zusammenhänge in Wien stärken können.

Wir haben die Suche nach einem neuen Raum für Wien vorerst beendet, um uns mit voller Aufmerksamkeit
dem Anarchistischen Café zu widmen. Die gesammelte Solikohle fließt dabei in den Erhalt der Infrastruktur
im Perpetuum Mobile (Renovierung, etc.) und die Miete. Wir wollen, dass die Idee des Raumprojekts
aber nicht in der Schublade der unerfüllten Wünsche verschwindet. Sollte aus der Lust auf ein solches Projekt
eine Initiative entstehen, möchten wir die Umsetzung gerne unterstützen und zu einem offenen Treffen im Perpetuum
Mobile einladen. Falls dafür Interesse besteht, schreibt uns gerne eine E-mail.

In Zukunft findet das A-Café immer abwechselnd Sonntag und Freitag, 4 Mal im Monat, statt. Wobei es Sonntags
immer inhaltliche Inputs in unterschiedlichen Formen gibt und an den Freitagen der Schwerpunkt darauf liegt,
sich auszutauschen, in der Bibliothek zu schmökern oder was auch immer euch einfällt.
Die genauen Termine und das Programm findet ihr auf unserem Blog
Unter: https://acafewien.blogsport.eu

Und außerdem auf zeit.diebin.at und gegendielangeweile.net
Wir freuen uns auf einen Kaffee mit euch!
Liebe und solidarische Grüße,
das A-Café

 

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Zur eigenen Geschichte #2 Georg Elser

Im Herbst 1938 entschließt sich Georg Elser, die nationalsozialistische Führung, zu töten. Er will so den drohenden Krieg verhindern. Elser weiß, dass Hitler regelmäßig am 8. November zum Jahrestag seines Putschversuches von
1923 im Münchener Bürgerbräukeller spricht. In wochenlanger Arbeit präpariert er dort ein Jahr später eine tragende Säule mit einem Sprengkörper. Hitler verlässt am 8. November 1939 unerwartet nur wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal und entkommt so dem Anschlag. Elser, wird beim Versuch in die Schweiz zu entkommen von Zollbeamten festgenommen und der Polizei übergeben. Nach tagelangen Verhören gesteht er
schließlich.
Er wird am 9. April 1945, wenige Wochen vor Kriegsende, im Konzentrationslager Dachau ermordet.

 

 

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„Strache hetzt, Kurz schiebt Ab Das ist dasselbe Rassistenpack“...

...schallte es am Abend des 19. Oktobers durch die Straßen Wiens. Das Ergebnis der Nationalratswahlen
am 15. Oktober scheint bereits einigen Unmut ausgelöst zu haben. Dass in ganz Europa Rechte
Parteien immer stärker werden, ist lange kein Geheimnis mehr und der Wahlerfolg von Kurz und
Strache spiegelt das lediglich wieder. Aber es ist egal, ob man den Rechtspopulismus der FPÖ
betrachtet oder die anfangs eher unterschwellige aber mittlerweile immer offensichtlicher werdende
rassistische Politik der ÖVP. Der unter dem sozialen Deckmantel der SPÖ versteckte Rassismus oder
jener von irgendwelchen Kleinparteien. Es geht im Grunde immer um das nationale Interresse
am Wirtschaftswachstum, sprich um die Aufrechterhaltung vom kapitalistischen System und die
Konsequenzen davon kriegen in erster Linie immer jene zu spüren, die nicht im erfolgreichen, reichen
Mitteleuropa leben. Sei es in Form von Krieg, Grenzschutz, Landgrabbing und Kolonialisierung,
Sweatshops, Minenarbeit oder was auch immer. Oft hängen die genannten Beispiele eng zusammen
und/oder bedingen sich. Jedenfalls könnte der Lebensstandard hierzulande wohl nicht aufrecht
erhalten werden können, wenn er nicht wo anders extreme Ausbeutung produzieren würde. Und wie
das Wort Kapitalismus schon sagt: es geht um’s Kapital. Also stehts im Interresse jeder Scheißpartei
die Ansammlung von Kapital und den Reichtum des Landes zu fördern. Der Unterschied zwsichen
den Scheißparteien liegt lediglich darin, dass sie unterschiedliche Interressen an der Zugänglichkeit
des Reichtums für Leute innerhalb des Landes haben. Und klar, da machts schon nen Unterschied ob
eine FPÖ, ÖVP oder SPÖ an der Spitze sitzt. Aber dies ist lediglich eine Symptombekämpfung, denn
Ausbeutung und Kapitalismus werden dadurch nicht gestoppt, geschweige denn bekämpft.
Niemand hat Bock auf Schwarz-Blau! Aber genausowenig Bock hab ich auf jegliche andere
Regierungskonstellation!

Gegen jede Regierung!
Freiheit für Alle!
RAUS AUF DIE STRASSEN MIT EUCH! OB GEGEN SCHWARZ-BLAU ODER GEGEN JEGLICHEN FARBENSALAT!

 

 

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Gedenkrundgang 2017 in Döbling

Niemals vergessen! Der antifaschistische Gedenkrundgang führt am Sonntag, dem 12.11.2017 durch den 19.
Bezirk. Start um 15 Uhr, nähere Infos werden noch bekanntgegeben. “In den Jahren 1939 - 1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück”
NIEMALS VERGESSEN!
Nie wieder Faschismus!

Mahnwache und Kundgebung Donnerstag, 9. November 2017, 18 Uhr Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof Platz der Opfer der Deportation/Leon Zelman Park (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden
wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.

Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der “Reichskristallnacht”, im “Novemberpogrom 1938” jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde. Diese Nacht vom 9. zum 10. November 1938 war kein Randphänomen der
Geschichte des Dritten Reiches, sondern ein Geschehen, dem zentrale Bedeutung zukommt.
Die “Reichskristallnacht” war eine Hauptstation auf dem Weg der verbrecherischen nationalsozialistischen Judenpolitik zum Völkermord.

In den folgenden Jahren 1939-1942 wurden zehntausende österreichische Juden vom ehemaligen Aspangbahnhof in Vernichtungslager deportiert und kehrten nicht mehr zurück.
NIEMALS VERGESSEN!

 

 

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KEIN STAAT WIRD UNS BEFREIEN

Kein Staat, ob spanisch oder katalanisch, wird uns irgendeine Art von Freiheit geben. Denn jeder Staat
hat den Daseinszweck, die Ausgebeuteten zu unterwerfen und die Privilegien der herrschenden Klassen
zu garantieren. Der Staat regelt die Ausbeutung durch das Gesetz und kümmert sich darum sicherzustellen,
dass die Unterdrückten sich niemals gegen eine Ordnung erheben, die uns auf dem ganzen Planeten ausbeutet, erniedrigt, räumt, betrübt, bestiehlt und ermordet.

Keine Polizei, ob Mossos, Zivil- oder Nationalgarde schützt uns. Sie sind Spezialeinheiten des Staates, die das
Privateigentum schützen und sind die Beauftragten für die Unterdrückung und Verfolgung von all denen, die nicht
niederknien und sich dafür entscheiden gegen ihre verdorbene Welt zu kämpfen. Es gibt keine gute oder schlechte
Polizei, alle repressiven Körper gehorchen einer ganz bestimmten Logik: Aufrechterhaltung der Ordnung. Lasst uns
die Handlungen der Polizei bei Generalstreiks, Demonstrationen, Razzien in Vierteln, rassistische Kontrollen,
Überwachung von Gefängnissen, bei Zwangsräumungen und Vertreibungen und sogar als Fremdbesatzungsmacht
(hier sein an die hohe Zahl zu internationalen Missionen entsandter Polizeikräfte erinnert.) nicht vergessen. Sie gehorchen und dienen ihren Meistern.

Die Demokratie, parlamentarische Institutionen und Politiker*innen kümmern sich nicht um unsere Interessen, sondern nur um ihre eigenen. Um diese sollte sich niemand außer uns selbst kümmtern. Unsere Herrscher zu wählen, sich Mehrheiten / Minderheiten zu unterwerfen, sich im demokratischen Rahmen zu bewegen, lässt uns zu
Handlanger*innen unserer eigenen Beherrschung werden und begründet in uns den Geist der Delegation an Professionelle. Wir haben unser Leben in ihre Hände gelegt. Wir vertrauen Politiker*innen, die nur versuchen (wie alle) von unseren Kämpfen und unseren Gefühlen zu profitieren, so lange wir uns unterwerfen oder nach Unterwerfung streben und uns zu einer kriecherischen Masse werden lassen, die sich nach Wahlinteressen und Machkämpfen entsprechend, mobilisieren oder demobilisieren lässt.
Kein Nationalismus oder keine Flagge sollte uns vertreten. Als Unterdrückte und Ausgebeutete sollten
wir verstehen, dass wir mehr mit anderen Ausgebeuteten und Unterdrückten gemeinsam haben, als mit Unternehmer*in oder Politiker*innen, die am selben Ort, wie wir geboren sind. Nationalismus und Patriotismus sind Werkzeuge der Macht, mit denen sie die Unterdrückten infizieren und manipulieren und erreichen, dass
sie mit vor ihren UnterdrückerInnen von selbst kuschen, um uns mit unseren Klassenfeinden und ihren ständig wechselnden Projekten und Bedürfnissen zu verbinden. Die Zuneigung für die Erde, auf der wir leben oder unsere Sprache wird hergenommen, um die Schaffung neuer Staaten zu rechtfertigen.

Dabei wird übersehen, dass Kultur etwas lebendiges sein sollte, in ständiger Evolution und freier Entwicklung
zwischen Individuen und Gemeinschaft. Der Staat ist der Tod aller freien Entwicklung, in dem er Grenzen errichtet und die Saat von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keimen lässt. Unter dem Kapitalismus, dem Staat und jeder
Form von Autorität werden wir niemals frei sein. Lasst uns eine neue Welt auf den Ruinen der autoritären
und staatlichen Gesellschaft aufbauen. Wir bauen und kämpfen für Anarchie, als ständiger Kampf gegen alle Formen der Unterdrückung und Ausbeutung, der Solidarität und der gegenseitigen Unterstützung mit unseren Gefährt*innen, egal woher sie kommen.

 

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Programm November 2017

 

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Donnerstag 02. November Missing Agenda presents OAK // LOVE/LUST

Am 2. November organisiert Missing Agenda ihr zweites Konzert in Wien.
Dieses Mal werden Oak aus Jönköping, Schweden und Love/Lust aus Berlin im Ernst-Kirchweger Haus spielen. Musikalisch wird es eine Mischung aus Black Metal, Punk und Screamo werden, begleitet von einem DJ Set von Theo und Maxi mit ihrer „Dialektik der Auflegung“.

Weiterhin wird es selbstgemachte Cocktails geben und einen Infostand.
Kurz zu Missing Agenda: gegründet wurde die Gruppe im Sommer in Luxemburg aus dem Tatendrang heraus unpolitische Konzerte wieder zu politisieren und der Szene einen neuen Anstrich zu geben. Der erste Schritt ist gelungen und es gab bereits eine Handvoll Konzerte in Wien und Luxemburg.
Schlussendlich ist unser Ziel eine Plattform für politischen Wechsel zu erschaffen, frei von Sexismus, Homophobie, Faschismus und jeglicher Form von Intoleranz.

https:// oakhardcore.bandcamp.com/ album/oak

https:// lovelustpunx.bandcamp.com/ releases

 

 

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Freitag 03. November AKEDIA // BESTIAL VOMIT // KRILJA // MEGA DJ MAMA //
BAM // TEKTHROWER // NAMUANI


Wir freuen uns euch am 3.november zu einer Reise durch verschiedenste Musikstile, psychedelischer Kunst und einem freundlichen Ambiente einzuladen!
Die Veranstaltung soll ein Versuch werden ein qualitativ hochwertiges ,,nicht an Profitlogik
orientiertes Fest zu kreieren, an dem Menschen verschiedener Ausrichtungen zusammenkommen können um respektvoll miteinander abzufeiern, sich zu vernetzen und ihren Horizont zu erweitern.


21:30 AKEDIA (aut) blackened Stoner Metal
22:30 BESTIAL VOMIT (peru) Black/Deathmetal
23:30 KRILJA (croatia) Grind/Crustcore
01:00 MEGA DJ MAMA (aut) Breakcore/Jungle/Grime/Footwork/Rave
2:30 BAM (aut) Jungle/Breakcore
4:00 TEKTHROWER (croatia) Breakcore/Hardtek
5:30 NAMUANI (aut) Darkpsy/Hitech

Abgesehen von den Acts wirds auch sonst noch einiges zu sehen geben von Deko bis zu
Installationen über psychedelische Kunst usw.
Auch fürs leibliche Wohl wird gesorgt, vegane Pizza, welche ihr euch in einem gemütlichen Chillout- Bereich zu Gemüte führen könnt.

respect the Location!! respect others!!
kein Sexismus, Rassismus oder ähnliches Verhalten toleriert.
bist du gemein, gehst du heim

Wir freuen uns auf euer kommen



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Sonntag, 05.11.

Weibafrühstück

Sowie jeden ersten Sonntag im Monat gibt es ein
leckeres veganes Buffet gegen Staat,Patriarchat und (Hetero-)Sexismus.
!!! Austausch erwünscht, purer Konsumismus nicht !!!

 

 


 

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Freitag 10.11. Unheizball #3


Der Winter steht vor der Tür und damit startet auch wieder die wunderbare Unheizbar und wie auch
schon in den letzten beiden Jahren beginnen wir wieder mit dem fabelhaften Unheizball.
Schon vor über 100 Jahren gab es Soliveranstaltungen unter dem Namen Arrestantenball, bei denen
Geld für Gefangene gesammelt wurde. Wir sammeln jetzt zwar nicht direkt für Gefangene, aber für
Menschen, die von Repression betroffen sind.

Und wieder haben wir uns ein Feuerwerk von Programm für euch überlegt!
Wir wollen euch mit einem leckeren veganem Buffet, Sektempfang, Solicocktails und Shots verwöhnen.
Musikalisch wird’s Auflegerei von Punk, 80er und Trash geben, und zur späteren Stunde auch
Karaoke. Außerdem könnt ihr noch auf einen Live-Überraschungs-Act gespannt sein.
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahre könnt ihr euch auch wieder Solitattoos stechen lassen!
Und ohne richtiges Outfit ist ein Ball kein Ball, deshalb werft euch in Schale!

Außerdem wird es eine Zine-Ausstellung geben!

 

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Rebella Pirata goes Austria!

RebellaPirata festival is a platform for female performers to showcase their talents in a largely male dominated field. Our own DIY take on LadyFest we wanted to create a safe space for female artists to explore and display their creativity and talents. A space free from discrimination and the gender-based judgement that is so common in the alternative squat/diy /punk/feminist scene where most of us started out.

The events are usually divided into; fashion shows, art exhibitions, theatrical performances; and live music shows including sets by Djs/VJs and bands.

We are a group of energetic women who all volunteer their time to create cultural immersive events which raise money for charity. The profits raised from our events are donated to various charitable organisations that work with women in need.

Rebella Pirata is a collaborative effort and is always open to new ideas and initiatives that will benefit the group as a whole and agree with our overall ethos.

We wanted to simply create our perfect party with the music we wanted to hear and since we’ve had mega positive feedback after first edition it’s convinced us that we are not alone in this mindset and that this sort of platform for girls is much needed.

Also we ask you to respect the location, so no tagging/graffiti. And please don't publish the adres online.
Respect each other, racism, sexism etc will not be tolerated

And make sure to give an generous donation so we are able to continue to make more RebellaPirata party's!

>>All Artist Line-Up<<

°Chris Kraut
>>https://www.chriskraut.com/

°Xenia
>>https://www.facebook.com/xenialovalot/videos/1418233461530883/

°Güldenen Gitschen

>>Hoop Duo

°Aerial Silk Butterfly
>>https://www.facebook.com/aerialsilkbutterfly/

°Querfunk
>>http://www.querfunk.com/

° Miri -"The Fall"

>> Experimental Impro Dance with contact ball

°FLAME RAIN THEATER
>>https://www.facebook.com/Flame.Rain.Theatre/

°Pochwalone
>>https://www.facebook.com/POCHWALONE/

° Flora Wunderland

>> https://www.facebook.com/Aerialclowntheater/

° Kata HoopRevolution

°HIP-HOP Beatz out of Town- with Punsta MC!

>>Blacklight Show

° Wench Queens
>>https://www.facebook.com/wenchqueens/

>>DJ-Line-Up<<

°Infectek
>>https://soundcloud.com/nfectek

°Shirin Farassat
>>https://soundcloud.com/shirin-farassat

°TR!SH

>> https://soundcloud.com/trish2_3

°Infinity-Soundexport

°Sinesta

>>https://soundcloud.com/alina-grabner/ready-to-rebella

^^^for more Infos stay tuned>>

 

 

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Donnerstag, 16.11. | 19 Uhr

[deutsche Ankündigung weiter unten]

We overcome borders
Movies by Protest Productions Collective (PPC)

The Protest Productions Collective (PPC), a group of activists and film makers, developed in 2014 from the Vienna Refugee Movement. PPC are refugees, migrants, and people who were born and raised here, who all share the commitment to fight for a world without borders and exclusion. Some of the movies by PPC focus on stories of traveling accross borders under conditions of danger, violence and criminalisation imposed by a more and more repressive and exclusive border regime. Other works aim on sharing and spreading practical experiences of struggle and resistance against deportations. 

 

Au bout de l'Odyssee
Austria 2017, 28 Min.,
by "Protest Productions Collective" (PPC) in Cooperation with "Association Togolaise des Expuslés" (ATE)

In "AU BOUT DE LODYSSEE", Aladji Traoré tells the story of himself and others about their traumatic journey crossing desert and sea to get from Sokodé in Togo to Vienna. The tales give impressions about what European policies of trying to "shut down" the mediterranean sea as well as traveling routes on the African continent mean for those who are concerned. But they also show that many people who have strong reasons to leave will not easily be discouraged even by most perilous border regimes.

 

The Röszke 11
Austria 2016, 19 Min.
by Protest Productions Collective in cooperation with Röske11 solidarity campaign and Migszol Szeged


A film on the case of 11 people who were arrested, put in jail and brought to court for collectively crossing the border between Hungary and Serbia on 16th of September 2015, at a time when thousands of refugees and migrants were on the move through Europe and Hungary finally closed its border with a barbed wired fence. It is important to notice: One of the 11 people, Ahmed H., is still on trial and threatened with a long term prison sentence just for the allegation of having been "the leader" of refugees who tried to cross into Hungary on 16th of September 2015. A solidarity campaign for the liberation of Ahmed H. and all prisoners of the border regime is going on.

 

How to stop a deportation
Austria 2014, 15 Min.
by "Protest Productions Collective" (PPC) 

Vienna International Airport: a hub for people yearning to see distant places and globalized business relationships. But many people get onto a plane because they are forced to – they are being deported. "I ain't getting on no plane! – How to stop a deportation" shows "safety instructions" for those who would like to prevent a deportation and take action showing solidarity: "Don't fasten your seatbelt", "Stand up and refuse to sit down", "Talk to the captain" are some of the recommendations.

 

How I stopped my deportation
Austria 2016, 15 min
by Protest Productions Collective

Two young men in Vienna, both want to remain anonymous. Both have successfully prevented their own deportation. In spite of the wearisome thrust and policing, they managed to defy themselves at the right moment, gaining their right to have a life in Austria. Two short excerpts from the lives of two people who give an example with their history that resistance to the act of deportation can be successful. After "How to stop a deportation", the protest Productions Collective presents true stories from the real life with "How I stopped my deportation".

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We overcome borders
Filme des Protest Productions Collective (PPC)

Das Protest Productions Collective, eine Gruppe von Aktivist*innen und Filmemacher*innen, entstand 2014 aus der Wiener Refugee-Protestbewegung. PPC sind Geflüchtete, Migrant*innen und Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind und die sich alle für eine Welt ohne Grenzen und Ausschlüsse einsetzen. Einige der Filme des PPC erzählen Geschichten des Reisens über Grenzen hinweg, unter Bedingungen der Gefahr, Gewalt und Kriminalisierung, die durch ein zunehmend repressives und ausschließendes Grenzregime erzeugt werden. Andere Arbeiten zielen darauf ab, praktische Erfahrungen von Kampf und Widerstand gegen Abschiebungen zu teilen und zu verbreiten.

 

Au bout de l'Odyssee
Österreich 2017, 28 Min.,
von "Protest Productions Collective" (PPC) in Kooperation mit "Association Togolaise des Expuslés" (ATE)

In "AU BOUT DE L'ODYSSEE" erzählt Aladji Traoré gemeinsam mit anderen die Geschichte seiner traumatischen Reise durch die Wüste und über das Meer, um von Sokodé in Togo bis nach Wien zu gelangen. Die Erzählungen geben Eindrücke davon, was es für diejenigen, die es betrifft, bedeutet, wenn europäische Staaten sich daran machen, das Mittelmeer ebenso wie Reisewege auf dem afrikanischen Kontinent für flüchtende Menschen zu versperren. Aber auch davon, wie wenig sich viele, die dringende Gründe haben, aufzubrechen, durch lebensgefährliche Grenzregime davon abbringen lassen.

 

The Röszke 11
Österreich 2016, 19 Min.
von Protest Productions Collective in Kooperation mit der Röske11 Soli-Kampagne und Migszol Szeged

Ein Film über die Geschichte der 11 Personen, die festgenommen, inhaftiert und vor Gericht gestellt wurden, weil sie sich am 16. September 2015 an einem kollektiven Versuch, die Grenze zwischen Ungarn und Serbien zu überschreiten, beteiligt haben. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als tausende Migrant*innen und Menschen auf der Flucht auf dem Weg durch Europa waren und Ungarn just an diesem 16. September seine Grenzen mit einem Stacheldrahtzaun schloss. Eine wichtige Anmerkung dazu: Einer der 11 Personen, Ahmed H. steht immer noch vor Gericht, und ihm droht eine langjährige Haftstrafe dafür, dass er zum "Anführer" derjenigen Menschen auf der Flucht erklärt wurde, die am 16. September 2015 versuchten, nach Ungarn zu gelangen. Es gibt eine fortdauernde Solidaritätskampagne für die Freilassung von Ahmed H. und allen Gefangenen des Grenzregimes.

 

How to stop a deportation
Österreich 2014, 15 Min.
von "Protest Productions Collective" (PPC)

Flughafen Wien-Schwechat: ein Knotenpunkt für Fernwehgeplagte und globalisierte Geschäftsbeziehungen. Doch viele Menschen besteigen das Flugzeug unter Zwang – sie werden abgeschoben. "I ain't getting on no plane! – How to stop a deportation" zeigt "Sicherheitshinweise" für jene, die eine Abschiebung verhindern und solidarisch eingreifen wollen: "Don't fasten your seatbelt", "Stand up and refuse to sit down", "Talk to the captain" lauten einige der Empfehlungen.

 

How I stopped my deportation
Österreich 2016, 15 min
von Protest Productions Collective

Zwei junge Männer in Wien, beide wollen vorerst anonym bleiben, weil sie noch nicht wissen, was sie in den Mühlen des österreichischen "Fremdenrechts-" und Asylsystems noch erwartet. Beide haben erfolgreich ihre "Dublin"-Abschiebung in einem Linienflugzeug verhindert. Trotz zermürbender Schubhaft und Polizeigewalt haben sie es geschafft, sich im richtigen Moment zu widersetzen und damit ihr Recht erkämpft, in Österreich fußzufassen.  Zwei kurze Ausschnitte aus dem Leben von zwei Menschen, die mit ihrer Geschichte ein Beispiel geben, dass Widerstand gegen den Gewaltakt der Abschiebung erfolgreich sein kann. Und auch ein Beispiel dafür, was solidarisches Handeln von Mitpassagier*innen bewirken kann.  Nach dem  Lehrspielfilm "How to stop a deportation" präsentiert das Protest Productions Collective mit "How I stopped my deportation" wahre Geschichten aus dem richtigen Leben.

 

 

 

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DIY PUNK BEISL & DIE LÄRMZENTRALE presents Soli-Wochenende fürs AZ Sibiř in Brno


November 1997: Mitten in der Nacht stürmen 15 vermummte und bewaffnete Gemeindebullen den Squat Nová Zahrada in Brno (Tschechien). Sie verprügeln, beschimpfen und treten die Anwesenden zusammen. Daraufhin sperren sie alle in ein Kellerzimmer und werfen mit den Worten “Willkommen in der Gaskammer!” eine Tränengasgranate hinein. Die BesetzerInnen schaffen es nur mit Glück und Mühe durch das Kellerfenster raus und spucken Blut. Gleich am nächsten Morgen, (nach ca.
dreimonatiger Besetzungsdauer) wird das Haus mit Großeinsatz geräumt. Nová Zahrada wird für die kommenden 20 Jahre zu dem letzten halbwegs erfolgreichen Besetzungsversuch in der zweitgrössten Stadt Tschechiens.

November 2017: Nach jahrelangen Versuchen von kurzfristigen Protestbesetzungen und ständigem Druck hat das Kollektiv “Kultur gegen Verfall” das ehemalige Kinogebäude auf der Dukelská Str. zur Verfügung bekommen. In dem Haus wird seit dem Sommer 2017 intensiv gearbeitet und umgebaut, um dort möglichst bald das aller erste Autonome Zentrum in Brno zu eröffnen! Kommt mal zu diesem Soli-Wochenende vorbei um mehr zu erfahren und um dieses neue und für Brno sehr wichtige Projekt zu unterstützen!

Freitag 24. November
ZEMĚŽLUČ
Die älteste Punkband aus Brno, seit 1986 nonstop aktiv und noch immer top fit! Aggressiver direkter Punk/HC. Frag einen beliebigen Panka aus Brno nach dem ersten Punk Konzert und egal ob er/sie 15 ist oder 50, wird die Antwort wohl dieselbe sein: Zeměžluč. Gut so!
www.zemezluc.net

SAME RIVER TWICE
Eine weitere coole HC Band aus Brno – düster, emotional, politisch. samerivertwice.bandcamp.com

+ local support (TBA)

Samstag 25. November
SCHEISS BÖHMEN
“Pogo macht frei, im Tiergarten Tschechei!” 2009 haben sich einige Panka aus der 90-er Szene in Prag getroffen mit dem Ziel eine neue Band zu gründen die gegen alle möglichen Trends in der tschechischen Szene gehen würde: dh. kein Schweden-Rawpunk, kein Tragedy-Stadion-Crust, kein Ska, Irischer Folk oder gar Metalcore… Was bleibt denn übrig? Genau - Deutschpunk! Und wenn keiner in der Band Deutsch spricht? Scheiss drauf – dafür gibts ja Wörterbücher und Gedächtnis! Nach 4 Jahren endlich mal wieder im EKH!
bandzone.cz/scheissbohmen


TUMMO
Diese laute DIY Stoner/HC/Sludge/Metal Partie aus Brno kommt zurück, diesmal mit einer neuen Sängerin. Leute von Bands wie MORE BAD NEWS, SEE YOU IN HELL, EMA CAMELIA oder MAD PIGS.
tummo.bandcamp.com

POISON SWEETS
Eine neue junge Riot Grrrl Band aus – was für eine Überraschung – Brno!
bandzone.cz/riotgirlspoisonsweets

+ local support (TBA)
+ special guest: Noah Huber
Dieser Ami-Wiener Reimschmied wird uns zwischen den Bands mit seiner angepissten politischen Poesie unterhalten und verunsichern.

EXTRA PROGRAM:
(Genaues Datum und Uhrzeit noch unklar – watch out for Flyers!)
- Selbstpräsentation des AZ Sibiř.
- Infoveranstaltung und Austellung zur Geschichte von Hausbesetzungen in Brno und Tschechien.
- Filmvorführung - “Squat Wars” (2009): Ein kurzer (27 min) Doku-Film über Hausbesetzungen in Prag – vor allem über Ladronka, Zenklovka und Milada.

Dazu kommt jeden Abend -wie es sich gehört- eine Afterparty und Cocktailbar dazu.

 

 

 

 

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Donnerstag. 26.10.

ABC-Schreibwerkstatt
Medienwerkstatt, EKH,
letzter Donnerstag im Monat, 18:00 - 20:00 Uhr

Seit Ende Jänner 2017 findet regelmäszig die ABC-Schreib- werkstatt statt. Wir finden es wichtig unseren Genoss*Innen /Gefährt*Innen Solidarität zu zeigen und sie wissen und spüren zu lassen, dass sie weder alleine noch vergessen sind.
Deshalb wollen wir zusammen an Gefangene schreiben und unsere Erfahrungen und unser Wissen austauschen.

Am Anfang jeder Schreibwerkstatt werden wir kurz über einzelne Gefangene berichten.

Für vegane Snacks und Getränke ist gesorgt.

Solidarität ist eine Waffe!
www.abc-wien.net

 

 

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"Bleiberecht für alle,
jetzt sofort"